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Nachhaltig ist eine Entwicklung, die über lange Zeiträume anhalten kann. Sie darf dabei nicht an Grenzen stoßen. Grenzen beispielsweise, die von der Biosphäre gesetzt werden. Grenzen, die sich aus der Verfügbarkeit von Ressourcen ergeben. Aber auch soziale Verwerfungen oder wirtschaftliche Zwänge können Grenzen setzen.
Eine offene und ehrliche Auseinandersetzung mit der Zukunft ist eine notwendige Bedingung für nachhaltige Entwicklung. Die Zukunft ist nicht vorhersagbar. Trotzdem muss der zeitliche Horizont in die Zukunft ausgedehnt werden.
Szenarien sind dazu ein hervorragendes und erprobtes Werkzeug. 
In der letzten Zeit hat die Stiftung zwei große Regionalszenarien erarbeitet. Indeland 2050 setzt sich mit der Zukunft des Raumes nach dem Ende des Braunkohleabbaus auseinander, Heimat 2035 untersucht Zukunftsoptionen der StädteRegion Aachen.