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Science-Fiction versucht zukünftige Entwicklungen abzuschätzen.

Die Übergänge zur reinen Phantasie sind fließend, insbesondere aber bestimmt durch die (technischen) Möglichkeiten der Gegenwart. War für Jules Verne das Unterseeboot, das unter dem Nordpol durchtauchen konnte („20.000 Meilen unter dem Meer“ von 1870) noch reine Phantasie, so ist es keine 100 Jahre später keine Science-Fiction mehr sondern Realität. Ebenso ging es ihm mit der Reise zum Mond, die er in seinem Roman „Von der Erde zum Mond“ von 1865 um 100 Jahre vorwegnahm, und das noch lange vor der Erfindung des ersten Flugzeugs.

Der amerikanische Science-Fiction Autor Gene Rodenberry (Raumschiff Enterprise) datierte 1947 die Erfindung eines Antriebes für Über-Lichtgeschwindigkeit auf das Jahr 2067. Vor dem heutigen Stand der Wissenschaft ist das reine Phantasie. Ähnlich, wie die von Jules Verne im Jahr 1865?

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